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André wird zum Ironman auf Hawaii


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André wird zum Ironman

Es ist die Herausforderung seines Lebens. Unser Morgenmann André Hardt will in diesem Jahr den härtesten Triathlon der Welt, den Ironman auf Hawaii, in Angriff nehmen.

3,86 km Schwimmen, 180 km Radfahren und anschließend 42 km Marathon laufen. Wind, Wellen und die Hitze der hawaiianischen Lavawüste machen dieses Rennen zu einem der anspruchsvollsten Ausdauerwettkämpfe weltweit.

Da es kurzfristig sehr schwierig ist, sich für den offiziellen Ironman Worldchampionship zu qualifizieren, für André wahrscheinlich sogar unmöglich, werden wir einen eigenen Wettkampf veranstalten. Natürlich mit denselben Distanzen, denselben klimatischen Bedingungen auf der Hawaii Insel Big Island im Herbst 2017. Startschuss für André ist allerdings schon jetzt.



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Juli

Hochsommer

Wer hatte da die große Klappe? Von wegen "in den Ferien ist viel Zeit, um noch intensiver zu trainieren..."
War ich das etwa?

Temperaturen jeden Tag jenseits der 30 Grad.
Weil der Mensch ein vernunftbegabtes Wesen ist, zieht er es normalerweise vor, sich unter solchen klimatischen Bedingungen keinen größeren körperlichen Anstrengungen auszusetzen. Aber Vernunft ist relativ. Also stattdessen laufen, laufen und wieder laufen, immer schön auf heißem Asphalt, minimum eine Stunde. Und dann natürlich Radfahren. Die Gegend um Girona gilt als Radfahrer-Paradies, weil die Schönheit der mediterranen Landschaft so wunderbar mit den hier vorherrschenden, angeblich idealen Trainingsbedingungen korrespondiert. Leute wie
z.B. Lance Armstrong hatten ihren Wohnsitz zeitweise hierher verlegt, um ihr Leistungsniveau für die nächste Tour zu optimieren. Allerdings scheinen diese Fahrradfreaks ein anderes Verständnis von "idealen Trainingsbedingungen " zu haben, als ich. Alle Straßen führen in dieser Gegend scheinbar nur nach oben, eine unfassbare, aber gefühlt zutreffende Unlogik, und wenn es immer nur bergauf geht, geht bei 34 Grad im Schatten bald gar nichts mehr. Ich falle nach drei bis vier Stunden Passtraßenfahrt völlig entkräftet und dehydriert vom Rad und habe trotzdem nur die Hälfte des Trainingsziels erreicht. Kein Wunder, dass Leute wie Lance Armstrong was genommen haben, um sich diese Quälerei auf Dauer einigermaßen erträglich zu machen.

Inzwischen ärgern mich leichte bis mittlere Knieschmerzen und ich stelle einigermaßen verwundert fest, dass meine allgemeine Fitness trotz (oder wegen) des regelmäßigen Trainings eher nachlässt als sich zu verbessern.

Außer beim Schwimmen!! Schwimmen ist im Moment mein Motivationsgenerator.
Es ist ja ohnehin das einzig vernünftige , bei diesem Wetter viel Zeit im Meer zu verbringen. Jedenfalls habe ich die Schwimmstunden intensiv genutzt, weil jede geschwommene Stunde eine Stunde weniger Zeit fürs Laufen oder Radfahren bedeutet.
Heute kann ich stolz wie Flipper verkünden, dass ich die 3,8 Freistilkilometer geknackt habe. Eine kleine Sensation für mich! Im Vergleich mit meinen ersten Kraulübungen im Herbst geradezu eine Transformation! Ich bin ein Delphin geworden. Wenigstens also in diesem Punkt ein vernunftbegabtes Wesen.

PS: ich habe mal gegoogelt:
der Delphin ist ein genialer Schwimmer. Er erreicht Spitzengeschwindigkeiten von über 50 km/h, d.h. er würde die 3,8 Kilometer Ironman-Distanz in ca. 4,5 Minuten schaffen. Ganz so schnell bin ich dann doch noch nicht im Wasser. Aber wer weiß. Ich habe ja Zeit bis November. Genie ist Fleiß.

Das ist wirklich der Gipfel! Schon wieder ging's mit dem Rad auf den Fichtelberg . Diesmal per eBike und mit achtzehn Helden, mit denen wir vor dem Gipfelsturm mehr als 500 Kilometer durch ganz Sachsen geradelt sind. Für mich ganz offenbar und unerwartet eine perfekte Trainingseinheit, denn nach einer Woche auf dem relativ schweren eBike, das ich nur sehr sporadisch und nur an den steilsten Anstiegen mit Motorunterstützung gefahren bin, kommt es mir auf dem federleichten Rennrad jetzt so vor, als bräuchte ich überhaupt keine Kraft mehr zu investieren, um locker einen Temposchnitt von 30 bis 35 km/h zu erreichen. Keine Ahnung, ob das sportwissenschaftlich fundiert ist, aber nach dieser Erfahrung kann ich jedem, der wie ich noch nicht sehr lange auf dem Rennrad sitzt und sich verbessern will, nur empfehlen: besorgt Euch zwischenzeitlich immer mal ein richtig schweres Trekkingfahrrad, fahrt damit ein paar hundert Kilometer und steigt dann wieder um auf das Rennrad. Meine Erfahrung jedenfalls ist ein konditioneller und kräftemäßiger Quantensprung.

In den nächsten Wochen erstmal Ferien! Jan hat mir natürlich Hausaufgaben aufgegeben und einen detaillierten Trainingsplan auch für diese Zeit erstellt. Ziemlich moderat. Mein Einwand, ich könnte jetzt, wo ich viel Zeit habe, deutlich mehr trainieren, als der Plan vorsieht, wurde mit Nachdruck widerlegt. Nicht zu schnell zu viel erreichen wollen. Wichtiger als die Quantität sind Qualität und Regeneration.
Dann mal los! Ich melde mich aus dem Trainingslager.

Mai / Juni

Tatsächlich geschafft! Also der Fichtelberg-Radmarathon ist geschafft und ich bin es auch. Das war echt die Härte. Viereinhalbstunden nahezu nonstop bergauf fahren, Steigungen bis zu 16 Prozent. Eine Grenzerfahrung für jemanden, der sich Berge bis jetzt immer am liebsten von unten angekuckt hat. Und weil ich gerade mal seit drei Monaten auf einem Straßenrennrad sitze, bin ich ganz schön happy, diese Tour bewältigt und irgendwie überstanden zu haben.

Die Rückenprobleme sind verschwunden. "Black-Roll" heißt das Zauberding, das mir geholfen hat. Einfach nur eine schwarze Rolle, die aussieht wie ein Stück Abflussrohr und auf der man sich einmal am Tag für zwei Minuten in Rückenlage auf und ab bewegt.

Jetzt sind es die Mühen der Ebene, durch die ich mich seit einigen Wochen quäle. Ein beinahe schon eintöniger Trainingsalltag. Laufen, Radfahren, Schwimmen im täglichen Wechsel, außer Montags. Montag ist Lieblingstag der Woche: Ruhetag! Das ständige Training zerrt allmählich an der körperlichen Substanz. Die Momente häufen sich, in denen ich mich müde und ausgelaugt fühle, in denen ich einfach nur fix und fertig bin und mir die Frage stelle, warum ich mir das alles eigentlich antue. Dann gibt es aber auch wieder motivierende Highlights, z.B. eine 100 Kilometer Radtour bei 32 Grad im Schatten und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 30 km/h mit meinem Mentor Jan Schneidewind von Little John Bikes, der sich als ehem.Spitzentriathlet professionell um Equipment, Trainingspläne und Durchhaltestrategien kümmert. Danke Jan!!

Seit zweieinhalb Wochen ärgert mich eine hartnäckige Magen/Darm-Verstimmung, die ich einfach nicht loswerde. Ich mache trotzdem weiter. So beginnt wahrscheinlich der Wahnsinn unbelehrbarer Sportfetischisten und Leistungsfreaks, die einfach weitertrainieren, ohne auf ihren Körper zu hören. Allerdings war einige Tage zuvor beim Medizincheck in der Uniklinik alles Bestens. Also, rede ich mir ein, ist die Magen/Darm-Geschichte vermutlich genauso belanglos wie ein Furz im Sommerwind.

Nächstes Etappenziel auf dem Weg nach Hawaii ist der Fichtelberg. Ich muss verrückt gewesen sein, als ich mich vor ein paar Wochen offiziell eingeschrieben habe für den Fichtelbegrradmarathon am 18.Juni. Das Training am Berg stimmt mich alles andere als zuversichtlich. Es genügt ein moderater Anstieg und ich hänge wie ein nasser Sack auf meinem "Rennrad" und bewundere alle die, und das dürften die meisten der 900 Starter sein, die einfach nur aus Spaß, mit leichten Beinen, einem 30iger Schnitt und einem Lächeln im Gesicht die 1900 Höhenmeter von Chemnitz auf den Gipfel des Fichtelbergs bewältigen. Aber ich sage mir einfach: wenn Du den Fichtelberg packst, dann packst Du auch Hawaii. Deshalb: (um im Bild meiner aktuellen gesundheitlichen Einschränkung zu bleiben) Arschbacken zusammen und hoch auf den Gipfel!

April

Anfangs dachte ich, das Schwimmen wäre für mich der Knackpunkt, die größte Herausforderung beim Triathlon. Aber das klappt inzwischen ganz gut, da hab ich mich im wahrsten Sinne des Wortes freigeschwommen. Jetzt erwarte ich sehnsüchtig die Zeit der Freiwassersaison, weil es mir mittlerweile einfach keinen Spaß mehr macht, in einer überfüllten Schwimmhalle vierzig oder fünfzig monotone Bahnen zu ziehen und dabei ständig den Fuß vom Vordermann im Gesicht zu haben.

Was mir mittlerweile viel mehr Sorgen macht ist das Radfahren. Wenn das Wetter passt und es passt nicht immer, versuche ich drei Mal pro Woche jeweils 50/60 Kilometer zu schrubben. Nach zweieinhalb Stunden bin ich dann aber echt froh, wieder aus dem Sattel zu kommen. Die Ironman-Distanz (180 Kilometer) im Moment unvorstellbar. Vermutlich bedingt durch die überstreckte Beugehaltung auf dem Rennrad habe ich außerdem zum ersten Mal in meinem Leben Rückenprobleme, nicht während des Fahrens, aber anschließend und dafür dann permanent. Hoffentlich wird das besser.

März

Übergabe meines Trainings-und Rennrads bei Little John Bikes mit Jan Schneidewind.

iEndlich schönes Wetter! Endlich unterwegs! Das windschnittige Outfit erinnert ein bisschen an ein Borat-Kostüm. Aber wer schnell sein will, muss mutig sein :-)

Und so ein Straßenrennrad kann richtig schnell... Mein Rekord auf gerader Strecke nach der zweiten Testfahrt immerhin 48,2 km/h. Durchschnittsgeschwindigkeit bei einer 50 Kilometer-Tour 27 km/h. Das muss noch deutlich besser werden... Die persönliche Zielzeit für die 180 Kilometer auf Hawaii kalkuliere ich bei 5,5 Stunden. Noch ein weiter Weg bis dahin.



Mein "Schatzi" ist da! Ich freu´mich total!

Ich werde in den nächsten Wochen-und Monaten sehr viel Zeit auf "Schatzi" verbringen,verbunden mit sehr viel Leidenschaft und sehr viel Schweiß. Der entsteht ja bekanntlich dann, wenn die Muskeln weinen. Also los! Das Bike ist ein klassisches Straßenrennrad, Carbon, ganze 8 Kilo leicht. Ein tolles Gerät und eine perfekte Motivation, mich nun endlich in den Sattel zu schwingen, denn, ich gebe es zu: ich habe in diesem Jahr noch keinen einzigen Fahrrad-Kilometer zurückgelegt. Es wird also Zeit!!

Dafür mache ich gute Fortschritte beim Schwimmen, auch Dank der Unterstützung durch Olympiaschwimmer Stev Theloke. Ich bin mindestens vier mal pro Woche in der Schwimmhalle und schaffe es aktuell, 1,7 Kilometer (34 Fünfzigmeterbahnen) am Stück zu kraulen.

Das hätte ich noch vor zwei Monaten für unmöglich gehalten. Aber so ist eben mit allem, was Spaß macht und mit Bewegung zu tun hat:
der Körper gewöhnt sich dran und dann will er mehr.

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André und Olympiaschwimmer Stev Theloke

Februar

- uups, da ist schon Februar! Nur noch neun Monate... Neun Monate Zeit, mein Triathlon-Baby auszutragen. Vor dem Geburtstermin graut mir ehrlich gesagt heute schon. Ich trainiere jetzt fast jeden Tag, obwohl "trainieren" vielleicht etwas zu hoch gegriffen ist. Etwa 45 Minuten gemütliches Joggen im Schnee, ohne Uhr, ohne Pulsmessschnickschnack, ohne Zeitdruck, am nächsten Tag dann ca. 30 Minuten Schwimmhalle, aktueller Stand: 14 Fünfzigmeter-Bahnen nonstop gekrault, mit dem Ziel, jeweils zwei Bahnen mehr zu schaffen, als beim letzten Mal (darauf bin ich in Anbetracht meiner kläglichen ersten Schwimmversuche im Oktober stolz wie Bolle!)
So siehts also im Moment aus. Schwimmen und ein bisschen Laufen im täglichen Wechsel, ungefähr fünf Tage pro Woche und immer so dosiert, dass es vor allem noch Spaß macht und ich mich auf das nächste Mal freuen kann.

Ach, hätte ich doch fast vergessen: ich muss endlich aufhören zu rauchen - ist nicht gut fürs Baby.


Der Start ins neue Jahr mit der Pullbuoy

Eine blöde, ziemlich hartnäckige Erkältung hat mich zum Jahresstart völlig von den Socken gehauen und drei Trainingswochen gekostet. Aber jetzt geht’s wieder in die Schwimmhalle, mit einem Trainingsgerät, das mir Olympiaschwimmer und Europameister Stev Theloke aus Chemnitz empfohlen hat: Die Pullbuoy. Phonetisch leicht als Pool-Boy missinterpretiert, bedeutet Pullbuoy im wörtlichen Sinne Zugboje. Eine Art Schwimmbrett aus Schaumstoff, das man sich beim Kraulen zwischen die Beine klemmt. Der Auftrieb sorgt dafür, dass man auch ohne Beinarbeit kraulen kann und so vor allem Oberarme und Schultern trainiert. Diese Methode soll auf Dauer die Schwimmlage verbessern und der Körper soll lernen, mit möglichst wenig Beinarbeit lange Distanzen zu schwimmen, um die Kraft in den Beinen fürs Radfahren und Laufen zu schonen. Na mal sehen...

Außerdem gehe ich zweimal pro Woche für je eine Stunde joggen, im Schnee. Vorsichtig und langsam. Beim ersten Mal war ich zu schnell, bin prompt ausgerutscht und schön geflogen... ein klassischer Schnee(p)flug.


Anfang Dezember - Erste Erkenntnisse

"Alles, was denkbar ist, ist auch machbar"

Klingt ein bisschen schwülstig, aber ich will versuchen mich von diesem Satz in den vor mir liegenden Wochen und Monaten motivieren zu lassen. Einen Marathon zu laufen ist denkbar für mich. Das habe ich schon ein paar Mal irgendwie hinbekommen. Denkbar ist es auch 180 km auf dem Rad zu sitzen. Mein Streckenrekord liegt bei 120 km. Mit viel gutem Willen und Training sollte das zu schaffen sein. Undenkbar ist es für mich allerdings, knapp vier Kilometer durch den aufgewühlten Pazifik zu kraulen. Ich dachte immer schwimmen zu können. Doch nach den ersten 150 gekraulten Metern in einer Schwimmhalle bin ich fast ertrunken! Schnappatmung - völlige Entkräftung - Resignation. Das kann ja heiter werden. Sechs(!) Schwimmbadbahnen gerade so überlebt. Fehlen bis zum Trainingsziel nur noch 150 ...

Erste Hausaufgabe für mich: schwimmen, schwimmen, schwimmen. Möglichst mehrmals die Woche. Ums Radfahren und Laufen kümmere ich mich im Frühjahr.






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VERKEHRSMELDUNGEN - von vor 2 Minuten
  • A4 Chemnitz Richtung Erfurt
    A4 Chemnitz Richtung Erfurt Kreuz Chemnitz Überleitung zur A72 Richtung Zwickau Baustelle, Fahrbahnverengung, Staugefahr, bis 14.09.2017 ca. 12:00 Uhr

  • A4 Dresden - Chemnitz
    A4 Dresden - Chemnitz zwischen Dresden-Neustadt und Dresden-Altstadtin beiden Richtungen Baustelle, bis 09.10.2017

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    A4 Görlitz Richtung Dresden Tunnel Königshainer BergeWartungsarbeiten, Richtungsfahrbahn gesperrt, Mi und Do zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr, empfohlene Umleitung: U4

  • A4 Görlitz Richtung Dresden
    A4 Görlitz Richtung Dresden zwischen Görlitz und Nieder SeifersdorfFahrbahnerneuerung auf einer Länge von 3,2 km, geänderte Verkehrsführung im Baustellenbereich, bis 15.09.2017

  • A4 Görlitz Richtung Dresden
    A4 Görlitz Richtung Dresden zwischen Görlitz und Nieder SeifersdorfFahrbahnerneuerung auf einer Länge von 3,3 km, Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt, bis 15.09.2017

  • A4 Erfurt Richtung Dresden
    A4 Erfurt Richtung Dresden zwischen Kreuz Chemnitz und Chemnitz-GlösaInstandsetzungsarbeiten auf der rechten Seite, bis 06.10.2017

  • A4 Chemnitz Richtung Dresden
    A4 Chemnitz Richtung Dresden zwischen Berbersdorf und Siebenlehndefekter LKW, Reifenschaden, Gefahr durch Reifenteile auf der Fahrbahn

  • A14 Halle Richtung Leipzig
    A14 Halle Richtung Leipzig in Höhe Leipzig-NordFahrbahnerneuerung, Anschlussstelle gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 18.10.2017

  • A14 Halle - Leipzig
    A14 Halle - Leipzig zwischen Schkeuditz und Leipzig-Mittein beiden Richtungen Fahrbahnerneuerung, geänderte Verkehrsführung im Baustellenbereich, bis 18.10.2017

  • A17 Dresden Richtung Prag
    A17 Dresden Richtung Prag HarthetunnelInstandsetzungsarbeiten, 1 Fahrstreifen gesperrt, bis 24.08.2017 17:00 Uhr am Tage

  • A72 Chemnitz Richtung Zwickau
    A72 Chemnitz Richtung Zwickau Ausfahrt Chemnitz-Rottluff Bauarbeiten, Ausfahrt gesperrt, bis 23.08.2017 11:00 Uhr

  • A72 Chemnitz Richtung Zwickau
    A72 Chemnitz Richtung Zwickau zwischen Kreuz Chemnitz und Chemnitz-RottluffReparaturarbeiten, rechter Fahrstreifen gesperrt, bis 14.09.2017 ca. 18:00 Uhr

  • A72 Hof Richtung Plauen
    A72 Hof Richtung Plauen zwischen Landesgrenze und PirkInstandsetzungsarbeiten, Fahrbahnverengung, auf Geschwindigkeitsbeschränkung achten, bis 25.08.2017

  • A72 Hof Richtung Zwickau
    A72 Hof Richtung Zwickau zwischen Plauen-Süd und Reichen bachBaustelle, Fahrbahnerneuerung, Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt, bis 12.10.2017 ca. 18:00 Uhr

  • A72 Plauen Richtung Chemnitz
    A72 Plauen Richtung Chemnitz zwischen Zwickau-Ost und HartensteinBaustelle, bis 15.09.2017

  • A72 Chemnitz - Leipzig
    A72 Chemnitz - Leipzig zwischen Borna-Süd und Borna-Nordin beiden Richtungen Bauarbeiten, geänderte Verkehrsführung im Baustellenbereich, bis 30.11.2018

  • B95 Leipziger Straße, Chemnitz Richtung AS Chemnitz-Mitte
    B95 Leipziger Straße, Chemnitz Richtung AS Chemnitz-Mitte in Höhe Chemnitz-Mitte Bauarbeiten, Einfahrt gesperrt, bis 31.08.2017

  • B96 Walddorf, Hauptstraße
    B96 Walddorf, Hauptstraße zwischen Weberstraße und OrtsausgangBrückenabriss, Fahrbahnerneuerung, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 08.12.2017

  • B98 Burkau - Oppach
    B98 Burkau - Oppach zwischen Pilzdörfel und Sohland a.d. SpreeBrückenarbeiten, Fahrbahnerneuerung, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 30.11.2017

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    B156 Senftenberg - Bautzen zwischen Bluno und SabrodtBaustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 01.11.2017

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    B173 Oberlungwitz, Hofer Straße zwischen Hirschgrundstraße und PoststraßeInstandsetzungsarbeiten auf einer Länge von 0,7 km, vorübergehende Regelung durch provisorische Ampelanlagen, halbseitig gesperrt, bis 30.11.2017

  • B173 Ortsdurchfahrt Niederwiesa
    B173 Ortsdurchfahrt Niederwiesa Brückenarbeiten, Instandsetzungsarbeiten, halbseitig gesperrt, bis 29.12.2017

  • B178 Zittau Richtung Obercunnersdorf
    B178 Zittau Richtung Obercunnersdorf zwischen Oberseifersdorf und GroßhennersdorfFahrbahnerneuerung, halbseitig gesperrt, bis 31.08.2017

  • B183 Außenring, Bad Liebenwerda - Bad Düben
    B183 Außenring, Bad Liebenwerda - Bad Düben zwischen Eilenburger Straße und TorgauBauarbeiten, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 30.09.2017

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    Kreis Bautzen, K7205 zwischen Guhra und Puschwitz Baustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 25.05.2018

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    Kreis Nordsachsen, S16 zwischen Trossin und Roitzsch Bauarbeiten, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, von 21.06.2017 bis 31.08.2017

  • Kreis Leipzig, Steinbergstraße
    Kreis Leipzig, Steinbergstraße zwischen Röcknitz und Steinbergstraße Baustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, von 10.07.2017 ca. 07:00 Uhr bis 22.12.2017 ca. 14:00 Uhr

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    S32 Döbeln Richtung Zehren zwischen Meila und K7514Fahrbahnerneuerung auf einer Länge von 1,4 km, Vollsperrung, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 15.09.2017

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    S38 Grimma - Völkerschlachtdenkmal zwischen Ragewitz und Abzweig nach PöhsigBaustelle, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 20.10.2017 ca. 14:00 Uhr

  • S38
    S38 Grimma - Wermsdorf
    S38 Grimma - Wermsdorf zwischen Neunitz und GrechwitzBauarbeiten, beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet, bis 04.09.2017 07:00 Uhr
Das aktuelle Wetter
Vormittag

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Mittag

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Nachmittag

23º C
Abend

23º C
Wettervorhersage von Heute:
Am Vormittag sonnig bei 18 Grad, auch nachmittags viel Sonnenschein bei Temperaturen um 23 Grad. Es ist teilweise windig. Die Nacht ist meist klar oder leicht bewölkt bei 13 Grad.

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