1.000 Sänger ohne Mundschutz in der Oberlausitz
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Singschwäne geben derzeit fast jeden Abend in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ein Konzert. Der Gesang ist zum Beispiel an den Teichen in Deutschbaselitz und bei Königswartha zu hören sowie im Gebiet um Lohsa und Kreba-Neudorf. Über 1.000 Singschwäne haben diesmal Station eingelegt.
Wer sie bei ihrem Konzert beobachten will, sollte aber bitte Distanz einhalten. „Die Tiere dürfen nicht gestört werden“. so Winfried Nachtigall vom Förderverein Sächsische Vogelschutzwarte Neschwitz.
Die Singschwäne rasten noch bis Ende März im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Dann fliegen sie weiter in ihre Brutgebiete, z.B. nach Skandinavien und in das Baltikum.
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Reporter Knut-Michael Kunoth