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10 Mio Euro für saubere Spree

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Tagebausanierer LMBV will in diesem Jahr weitere Schritte für eine saubere Spree gehen. Der Eisenocker im Wasser soll weiter zurückgedrängt werden. Er führt zur Braunfärbung des Flusses. Derzeit wird eine dritte Wasserbehandlungsanlage errichtet. Sie entsteht an der Ruhlmühle in Neustadt/Spree und kostet rund fünf Millionen Euro. 

Der Bund und die Länder Sachsen und Brandenburg stellen auch in diesem Jahr rund zehn Millionen Euro für eine saubere Spree bereit.

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Projektbeauftragter Sven Radig