50 Meter Bahnkabel entwendet

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Unbekannte haben 50 Meter Kupferkabel gestohlen, das als Signalkabel neben den Gleisen auf der Neiße-Bahnbrücke bei Hirschfelde liegt. Laut Bundespolizei wurde es am Donnerstag entwendet.

Durch den Diebstahl gab es auch Probleme an der Schranke des unweit gelegenen Bahnüberganges der Neißgasse. Ein Techniker reparierte den Schaden am Freitagmorgen.

Die Bundespolizei hat nun Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und der Störung öffentlicher Betriebe eingeleitet. 

Hier können Sie die komplette Mitteilung der Bundespolizei nachlesen:

BPOLI EBB: Wieder 50 Meter Bahnkabel entwendet

  Hirschfelde (ots) - Am Abend des 12. September war es durch Zugüberfahrt durchtrennt worden - am Abend des 13. September fehlte es ganz. Die Rede ist von 50 Meter Hilfskabel aus Kupfer, das als Signalkabel neben den Gleisen auf der Neiße-Bahnbrücke bei Hirschfelde liegt.

  Am Abend des 12. September war es durch Zugüberfahrt durchtrennt worden - am Abend des 13. September fehlte es ganz. Die Rede ist von
50 Meter Hilfskabel aus Kupfer, das als Signalkabel neben den Gleisen auf der Neiße-Bahnbrücke bei Hirschfelde lag.

  Die Bundespolizei ermittelt nun gegen die unbekannten Täter, die dieses Kabel gelöst, auf die Gleise gelegt hatten und später gestohlen haben. Eine entsprechende Störmeldung war am Abend des 13.
September 2018 beim Fahrdienstleiter der Deutschen Bahn Netz AG eingegangen. Beamte des Bundespolizeireviers Zittau und ein Bahntechniker trafen sich am heutigen Morgen um 07:30 Uhr am Tatort.

Spuren, die auf den oder die Täter hinweisen, wurden nicht gefunden.
Der Techniker reparierte den Schaden, durch den es auch zu Störungen an der Schrankenanlage des unweit gelegenen Bahnüberganges der Neißgasse gekommen war. Eine Schadenssumme ist noch nicht bekannt.

  Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und der Störung öffentlicher Betriebe eingeleitet. Außerdem steht sie im Kontakt mit der Deutschen Bahn Netz AG.