600 Fallschirmjäger üben in der Oberlausitz - Jagdflugzeuge im Tiefflug
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Bundeswehr-Fallschirmjäger trainieren ab 20. Januar auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz. Sie bleiben aber am Boden und werden nicht von Flugzeugen abgesetzt. Schwerpunkt sind taktische Schießübungen. Abschluss bildet ein großes Gefechtsschießen vom 27. bis 29. Januar mit 500 bis 600 Soldaten.
Zum Einsatz kommt dabei auch die Luftwaffe mit Tornados und Eurofighter. Sie werden im Tiefflug über den Platz jagen. „Ortschaften werden aber nicht überflogen“, sagte uns der Kommandeur des Fallschirmjägerregiments 26, Oberst Oliver Henkel.
Die Soldaten sind in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) und Merzig (Saarland) stationiert. Sie reisen zur Übung in der Oberlausitz auf dem Landweg an.
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Oberst Oliver Henkel