750 Millionen Euro für Hochwasserschutz in Sachsen
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Sachsen hat seit der Flutkatastrophe 2002 rund 750 Millionen Euro in den Bau von Hochwasserschutzanlagen investiert. Weitere 900 Millionen Euro flossen in die Beseitigung von Hochwasserschäden. Bis 2020 sind laut dem Umweltministerium weitere Investitionen von einer halben Milliarde Euro geplant. Allein in Döbeln, wo die Freiberger Mulde 2002 und 2013 große Schäden verursachte, wird in den nächsten fünf Jahren für rund 60 Millionen Euro weiter an Schutzanlagen gebaut. Um die Innenstadt sollen eine etwa 6,5 Kilometer lange und bis zu 1,30 Meter hohe Mauer errichtet sowie mobile Elemente installiert werden.