AfD-Anfrage: 89 Prozent aller Anträge auf Entschädigung nach Impfschaden abgelehnt

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In Sachsen sind bis Ende Juni zwölf Anträge auf Entschädigung nach einer Impfung gegen Corona bewilligt worden. Das hat das Sozialministerium der AfD mitgeteilt. Aus der Antwort an die Partei geht weiterhin hervor, dass 94 Anträge abgelehnt wurden. Das seien fast 90 Prozent aller Anträge.

Der AfD-Landtagsabgeordnete André Wendt erklärte dazu am Montag, dass das Land Bürgern mit Impfschäden uneingeschränkt zur Seite stehen müsse. Denn schließlich habe der Freistaat eine Impfung ausdrücklich empfohlen. Das gelte besonders vor dem Hintergrund, dass die Staatsregierung immer noch an der Pflege-Impfpflicht festhalte.