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AfD will mit sechs Prozent in den Landtag

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Mit mindes­tens sechs Prozent der Stimmen will die eurokri­ti­sche „Alter­na­tive für Deutsch­land“ im August in den Landtag einziehen. Dieses Ziel gaben die Delegierten des Landes­par­tei­tages am Wochen­ende im Zwickauer Klubhaus Sachsen­ring aus.

Punkten will die Partei nach Angaben ihrer Vorsit­zenden Frauke Petry auf den Gebieten Familie und Bildung. Die Energie­wende erklärte Petry für geschei­tert. Auf Zustim­mung der knapp hundert Delegierten stieß der Antrag, dass öffent­lich-recht­liche Radio­sender eine Quote für deutsche Musik einhalten müssten. Und Moscheen mit Minaretten sollen nur bei positiven Volks­ent­scheiden gebaut werden.

Neu geschaffen bei der AfD wurde der Posten eines General­se­kre­tärs. Mit 83 Prozent gewählt wurde Uwe Wurlitzer aus Leipzig. Die AfD hat in Sachsen nach eigenen Angaben rund 600 Mitglieder.

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Uwe Wurlitzer