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Aktenberge bei Sozialgerichten in Sachsen nehmen ab

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Die Sozial­ge­richte in Sachsen können langsam ihre Akten­berge abarbeiten. Im vergan­genen Jahr seien deutlich weniger Klagen einge­gangen, als Fälle abgeschlossen werden konnten, sagte der Präsi­dent des Landes­so­zi­al­ge­richts Gerd Schmidt. Vor allem im Bereich der Hartz IV-Klagen habe es einen Rückgang gegeben. Trotzdem seien noch 35.000 Verfahren offen.