Alles im Griff bei einem Großbrand im Kreis Görlitz
„Der Landkreis Görlitz ist für den Ernstfall gewappnet“ – so die Einschätzung von Kreisbrandmeister Björn Mierisch nach der Katastrophenschutzübung heute am Bärwalder See. Das Zusammenwirken der Einsatzkräfte habe sehr gut funktioniert. Simuliert wurde ein großer Waldbrand auf einer Fläche von 450 Quadratmetern. 270 Männer und Frauen waren an der Übung beteiligt.
Bewertet wurde u.a., wie schnell die Kräfte an Ort und Stelle waren, die unterschiedlichen Methoden zur Brandbekämpfung und der Pendelverkehr mit Tanklöschwagen über lange Strecken. An der Übung waren Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus allen Teilen des Kreises Görlitz beteiligt, ebenso die Einheiten des Katastrophenschutzes, der Rettungsdienst, das Technische Hilfswerk sowie die Feuerwehren von Leag und Bundeswehr. Der Kreisbrandmeister lobte insbesondere die hervorragende Organisation.
Die Übung des Verwaltungsstabes zu diesem Szenario findet am 15. November im Landratsamt Görlitz statt.Das Kommando führt Martina Weber.