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Anschluss der Oberlausitz an Wasserstoffnetz erst 2044

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Die Oberlausitz wird auf absehbare Zeit keinen Zugang zum Wasserstoffnetz erhalten. Nach den Planungen des Versorgers „Sachsennetze“ wird es noch bis 2044 dauern, bis eine Pipeline liegt. Das könnte einige Unternehmen in Bedrängnis bringen. Das sagte uns Projektmanager Per Wiesner von der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz nach einem Wasserstoffforum in Zittau. 

„Absolut viel zu spät“, kritisierte der Görlitzer Landrat Stephan Meyer den Zeitplan der „Sachsennetze“. Es müsse eine andere Zeitschiene her. „Wir sind Energieregion.“ Im Kreis Görlitz könne mit Wasserstoff die Energieversorgung der Zukunft gesichert werden, so der CDU-Politiker.

Weiter ist dagegen Brandenburg. Dort soll bis 2032 eine  neue Leitung  vom südlichen Umland von Berlin bis zum Industriepark Schwarze Pumpe verlegt werden.

 

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Projektmanager Per Wiesner von der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz
Landrat Stephan Meyer