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April-Fröste haben Wälder in Sachsen geschwächt

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Nicht nur der Borkenkäfer hat in sächsischen Wäldern Schäden angerichtet. Nun kommen die Folgen der Aprilfröste hinzu. Sie hätten vor allem an  Eichen, Buchen und zum Teil auch weiteren Baumarten regional Spuren hinterlassen, so  der Staatsbetrieb Sachsenforst. Forstleute stellten Schäden an Blättern, Nadeln und Blüten fest. 

Vor allem sogenannte Frühtreiber wie Esche, Rotbuche, Weißtanne, Eibe oder Walnuss sind betroffen. Folge sind weniger ausgereifte Baumfrüchte in den Wäldern. Denn häufig wurden Knospen und junge Austriebe geschädigt. Ein Notlage für Tiere sehen die Experten  aber nicht. Reh-, Rot- und Schwarzwild ernähren sich nicht ausschließlich von Baumfrüchten wie Eicheln, Bucheckern und Kastanien.

Die Fütterung von Wildtieren allein wegen geringerer Mengen an Baumfrüchten sei nicht zulässig, so Sachsenforst.  (dpa/red)