Arbeitsagentur Sachsen will Betrieben im Lockdown helfen
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Ab Montag müssen viele Betriebe in Sachsen bis Ende November schließen, um die Ausbreitung von Corona zu verlangsamen: Nicht nur Restaurants, Gaststätten und Bars; auch Freizeitparks, Schwimmbäder, Kinos, Theater, Fitness-, Kosmetik- und Tattoo-Studios im Freistaat sind betroffen.
Viele Betriebe werden ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schicken. Der Chef der Landesarbeitsagentur Sachsen Klaus-Peter Hansen hat unserem Sender gesagt, dass viele Firmen die Kurzarbeit seit August oder September noch gar nicht beendet hätten.
Ein Teil werde die Kurzarbeit noch stärker in Anspruch nehmen. Die sächsischen Arbeitsagenturen seien auf jeden Fall für die Unternehmen erreichbar. Man werde wie bisher das Kurzarbeitergeld rechtzeitig und zeitnah auszahlen.