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Arztpraxis für Flüchtlinge öffnet in Dresden

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Flücht­linge in Dresden werden bald in einer eigenen Arztpraxis medizi­nisch versorgt. Eine entspre­chende Verein­ba­rung wurde am Montag zwischen Staats­re­gie­rung, Stadt und Kassen­ärzt­li­cher Verei­ni­gung geschlossen. Öffnen soll sie in zwei Wochen in den Räumen der Dresdner Kassen­ärzt­li­chen Bereit­schafts­praxis. "Die Einrich­tung könnte beispiel­ge­bend für andere Stand­orte sein, sagte Gesund­heits­mi­nis­terin Barbara Klepsch. Sie soll andere Arztpraxen in der Umgebung entlasten. Die Einrich­tung soll auch dabei helfen, die Integra­tion von Asylsu­chenden und Flücht­lingen zu beschleu­nigen und den Verwal­tungs­auf­wand zu senken, so die Minis­terin.