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ASP-Virus im Oberspreewald-Lausitz Kreis nachgewiesen

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Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat den Landkreis Oberspreewald-Lausitz erreicht. Wie die Kreisverwaltung mitgeteilt hat, wurde das Virus am vergangenen Freitag bei einem erlegten Wildschwein an der Landkreisgrenze nördlich von Neupetershain nachgewiesen. Es ist der erste Fall der im Landkreis. Erforderliche Bekämpfungsmaßnahmen wurden eingeleitet, hieß es. Bereits am Wochenende wurde im direkten Umkreis mit der Fallwildsuche begonnen. Auch ein mobiler Wildschweinschutzzaun soll errichtet werden.

Der Oberspreewald-Lausitz-Kreis zählt bislang nicht zu den ausgerufenen Überwachungs- und Verbotszonen. Das ASP-Virus ist für den Menschen ungefährlich. Für Haus- und Wildschweine verläuft eine Infektion fast immer tödlich. In Brandenburg wurden bislang mehr als 2.600 Wildschweine positiv auf das Virus getestet.

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