Asylbewerberheime in Bischofswerda und Großerkmannsdorf werden geschlossen
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Die Asylbewerberheime in Bischofswerda und Großerkmannsdorf werden geschlossen und die noch verbliebenen Bewohner in anderen Unterkünften im Landkreis Bautzen untergebracht. Das Landratsamt will Kapazitäten und damit Kosten verringern. Der Vertrag mit dem Betreiber in Großerkmannsdorf wird vorzeitig zum 31. Oktober aufgelöst und der Standort in Bischofswerda vereinbarungsgemäß Ende November. Im Kreis Bautzen leben derzeit rund 1.600 Asylbewerber.