Ausbau der Kleinen Spree abgeschlossen
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Der Ausbau der Kleinen Spree zwischen Burghammer und Spreewitz ist nach rund sechs Jahren Bauzeit abgeschlossen. Durch die Verbreiterung des Flussbetts hat sich die Durchflusskapazität mehr als vervierfacht. Ein Belastungstest bestätigte die volle Funktionsfähigkeit der rund fünfeinhalb Kilometer langen Strecke.
Das 5,5 Millionen Euro teure LMBV-Projekt verbindet Wasserbau mit Naturschutz: Neben dem neuen Gewässerbett entstanden auch Schilfbereiche und kleine Inseln. Die erhöhte Kapazität ermöglicht es künftig, deutlich mehr Wasser aus dem Speichersystem Lohsa II gezielt abzuleiten. Das bringt mehr Flexibilität für die Wasserwirtschaft in der Lausitz und sichert den Nachlauf der Spree in Richtung Spreewald und Berlin.
