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Baggerbesetzer von Jänschwalde wieder frei

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Nach der Baggerbesetzung im Tagebau Jänschwalde  sind die meisten Kohlegegner wieder frei. Aus Angst, in Untersuchungshaft genommen zu werden, gaben sie vor einem Richter in Cottbus ihre Personalien an. Daraufhin wurden die 13 Besetzer freigelassen.

Sie hatten am vergangenen Freitag eine Förderbrücke besetzt und ein Transparent entrollt.  Die Anhänger des „Ende Gelände“-Bündnisses forderten einen sofortigen Kohlestopp. Nach gut zehn Stunden zog ein Gewitter auf. Aus Angst traten sie den Rückzug an. Ins Gefängnis wollten sie auch nicht. Also gaben sie ihre Identität preis. Ein Strafverfahren bleibt ihnen aber nicht erspart. Es wird wegen Hausfriedensbruchs ermittelt.