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Bande zockt auf der A 4 Kraftfahrer ab

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Krimi­nelle Geldschein­prüfer haben auf der A 4 zwischen Dresden und Bautzen gutgläu­bige Kraft­fahrer abgezockt. Die Polizei geht von einer auslän­di­schen Bande aus. Vermut­lich handelt es sich um Weißrussen. Zwei Fälle wurden bislang angezeigt.

Tatort Eins: Der Rastplatz Rödertal bei Ohorn. Die Täter forderten einen Kraft­fahrer auf, sein Bargeld heraus­zu­geben. Sie müssten es auf Echtheit prüfen. Als er das Bündel zurück­bekam, hielt er weißrus­si­sche Rubel in der Hand. Der ausge­trickste Mann war 950 Euro los.

Tatort 2: Die Rastan­lage Oberlau­sitz. Wieder die gleiche Masche. Nur diesmal kassierte die Bande 600 Schweizer Franken. Als der Mann sein Geld zurück­haben wollte, wurde er mit Pfeffer­spray attackiert. Dann sprangen die Täter in einen in Polen zugelas­senen silber­far­benen Audi und rasten nach Osten davon.