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Barfußläufer beeindruckt von der Hilfsbereitschaft in der Lausitz

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Barfußläufer Frank Jester ist gestern Abend in Königsbrück angekommen. Der Arzt bekam im „Weißen Ross“ ein Abendessen gratis und auch eine Schlafstätte. Er war am Freitag vom östlichsten Punkt Deutschlands – in Zodel bei Görlitz – gestartet. Sein Ziel ist Isenbruch - der westlichste Punkt der Republik. Er ist nicht nur barfuß unterwegs, sondern auch ohne Geld. Seine erste Bilanz: Die Menschen seien offenherzig und hilfsbereit. Heute morgen bricht Jester auf nach Riesa. 

In drei Wochen will Jester seine Barfuß-Tour geschafft haben. Das sind 250 Kilometer pro Woche und rund 35 Kilometer pro Tag.  

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Frank Jester