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BASF Schwarzheide braucht wettbewerbsfähigen Strompreis

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BASF Schwarzheide setzt weiter auf Nachhaltigkeit. Das Unternehmen erwartet dafür aber wettbewerbsfähige Strompreise.  Investitionen in Zukunftstechnologien seien  davon abhängig, sagte BASF-Vorstandsmitglied Melanie Maas-Brunner gestern bei einem Besuch des Bundespräsidenten in Schwarzheide. Als wettbewerbsfähig bezeichnete sie einen Preis von 4 bis 4,5 Cent pro Kilowattstunde.

„Nur so können wir das Wachstum, so auch mit unserer Batteriematerialien-Anlage, weiter umsetzen“, so Standort-Chef Jürgen Fuchs.