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Bautzen im Regen - Rettungsschirm nicht groß genug

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Bautzen bleibt voraussichtlich auf einem Teil der Verluste durch die Corona-Krise  sitzen.  Die Stadt hat zwar 2,3 Millionen Euro aus dem Rettungsfonds für Kommunen zugesagt bekommen. Damit können aber nur die fehlenden Einnahmen aus den Gewerbesteuern fast ausgeglichen werden.  Hinzu kommen  400.000 Euro weniger Gebühren und Mehrkosten von fast 200.000 Euro sowie höher Personalkosten. Finanzbürgermeister Robert Böhmer hofft aber auf weitere Zuweisungen im Herbst.