Bautzen sucht Wege aus der Sprachlosigkeit
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Gut eine Woche nach dem Brandanschlag auf das Asylbwerberheim „Husarenhof“ haben am Abend rund 150 Bautzener über die aktuelle Situation diskutiert. Wie konnte es zu so einer Tat kommen? Wie stark sind Rechtsextreme und Sympathisanten in Bautzen? Wie kann Bautzen seinen Ruf als weltoffene Stadt wieder zurückgewinnen? Fragen, auf die es verschiedene Antworten gab. Einwohner schilderten ihre Eindrücke, sagten ihre Meinung. Einig waren sich alle: So einen Brandanschlag dürfe es nie wieder geben. Und: Es besteht weiter Gesprächsbedarf in Bautzen.
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Reporter Knut-Michael Kunoth