Bautzener Böllerwerfer beruft sich auf „Filmriss“
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Ein Bautzener soll Böller in eine Gruppe auf der Friedensbrücke geworfen haben. Drei Frauen wurden verletzt. Der 21-Jährige muss sich seit heute in Bautzen vor Gericht verantworten. Er versuchte die Tat in der Neujahrsnacht 2019 herunterzuspielen. Angeblich war er betrunken, hatte einen „Filmriss“. Den Ermittlungen zufolge wurden bei ihm aber nur knapp 0,5 Promille festgestellt. Das erkläre keinen „Filmriss“, so die Richterin.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, mit einem verbotenen Böller in der Neujahrsnacht 2019 drei junge Frauen verletzt zu haben.Der Prozess wird fortgesetzt.