Bericht zur Lausitzer Gesundheitskonferenz: Bitte kein Fachchinesisch!
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Nicht nur reden, sondern handeln. Bürgergespräche haben nur dann einen Sinn, wenn danach auch spürbare Taten folgen. Das ist die wichtigste Erkenntnis aus dem jetzt vorliegenden Bericht zur 2. Lausitzer Gesundheitskonferenz. Knapp 300 Beiträge wurden ausgewertet.
Die Menschen erwarten, dass Ergebnisse für jeden öffentlich einsehbar sind und feste Zuständigkeiten für die Umsetzung genannt werden. Dazu gehört auch eine ehrliche Begründung, falls eine Idee einmal nicht umgesetzt werden kann. Für die Runden selbst wünschen sich die Teilnehmer vertraute und barrierefreie Orte direkt im Wohnumfeld, etwa Bürgerhäuser oder Cafés. Wichtig ist ihnen zudem eine verständliche Sprache ohne Fachchinesisch.
