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Betriebsversammlung in Jänschwalde - wie weiter nach Tagebaustopp?

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Seit gestern steht der Tagebau Jänschwalde, weil es Umweltschützer so wollen. Sie befürchten, dass Biotope wie Moore zerstört werden. Heute erfahren die rund 700 Kohlekumpel, wie es konkret weitergeht.

Ein Großteil soll auf andere Leag-Standorte verteilt werden, z.B. die Tagebaue Nochten und Reichwalde. Kurzarbeit sei derzeit kein Thema, so die Konzernleitung. Sie rechnet mit zehn bis zwölf Wochen Stillstand im Tagebau.

Betriebsratschef Uwe Schütze will eine Härtefallregelung. So könne einer Mutter, die ihr Kind von der Kita abholen müsse, der Weg nach Sachsen nicht zugemutet werden.