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„Bier für Frauen“ und andere Premieren in Senftenberg

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Die neue Bühne Senftenberg startet mit dem „Festspiel“ in die neue Saison. Vom 26. September bis 5. Oktober wird die Niederlausitzhalle zur Bühne. Motto:  „Aktivist, eine Sporthalle in fünf Akten“.  In der kommenden Spielzeit stehen zwölf Premieren auf dem Programm. Es wurde heute vorgestellt. Dazu gehört z.B. „Späti Paradies“. Das Publikum wird in eine Späti-Verkaufsstelle entführt.  Die Kunden erzählen von ihren alltäglichen Erlebnissen, Sorgen und Hoffnungen und von geplatzten Träumen. Ernste Themen, die locker und mit Humor erzählt werden. Juliane Hendes hat das Stück im Auftrag der neuen Bühne geschrieben.

„Bier für Frauen“ ist ein Liederabend, eine Collage aus Gesprächsfetzen, die Autorin Felicia Zeller bei Trinkgelagen mit Frauen gesammelt hat. Premiere ist am letzten Tag des Jahres.

 „Düsterbusch City Lights“ spielt in den 1980er Jahren. Eine Dorfkneipe irgendwo im nirgendwo zwischen Berlin und Dresden. Der Protagonist will sein Kaff in eine Metropole verwandeln. Die Kneipe wird zum heißen Klub. Die Premiere steigt im „Landei“ in Lugau (2. April 2026) Das Stück soll dann in anderen Dorfgasthöfen aufgeführt werden.

 Auf dem Programm der neuen Spielzeit stehen auch 14 Wiederaufnahmen, wie z.B. „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“, „Das Tagebuch der Anne Frank“ und „Die Eisbärin“.

Keine Langeweile wird auch in diesem Sommer in Senftenberg aufkommen. Im Amphitheater am See werden über 60 Veranstaltungen geboten. Den Anfang macht „Shakespeare in Love“ am 31. Mai, eine Eigenproduktion der neuen Bühne. Vorlage für das Stück ist der gleichnamige Film. „Eine Woche voller Samstage“ ist  der Titel des Sommermärchens, ein Stück für die ganze Familie. Es hat am 22.Juni Premiere. Zum Amphitheater-Programm gehören auch diesmal wieder Konzerte und Shows, z.B. mit „80’s Express (11.7.), “Night Fever„ (30.7.), Heinz-Rudolf Kunze (2.8.), IC Falkenberg (10.8.), “The Firebirds„ (20.8.) und “Keimzeit„ (6.9.).

Audio:

Mit der Reihe "Festspiel" wird die neue Spielzeit an der neuen Bühne eröffnet. Knut-Michael Kunoth im Gespräch mit Dramaturg Richard Pfützenreuter