Bis Mitte Januar keine individuellen Impftermine
Zuletzt aktualisiert:
Impfwillige brauchen Geduld. In Sachsen werden voraussichtlich bis Mitte Januar keine individuellen Termine für eine Corona-Schutzimpfung vergeben. Es gebe einfach noch zu wenig Impfstoff, so das Deutsche Rote Kreuz.
Zunächst sind die Bewohner und Beschäftigte in den 970 Pflegeheimen und das medizinisches Personal in den 77 Kliniken an der Reihe. Das macht summa summarum über 145.000 potentielle Impfkandidaten. Sachsen hat aber bislang nur über 29.000 Impfdosen erhalten. Ab Januar sollen wöchentlich 34.000 eintreffen.
Geimpft werden muss zweimal für einen optimalen Schutz. Damit sind also über 290.000 Impfdosen nötig, wenn sich alle impfen lassen wollen.