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Bischofswerda hat einen neuen Hingucker

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Bischofswerda hat es buchstäblich auf die Spitze getrieben. Zwei Schieböcke ragen jetzt mitten auf dem neuen Kreisverkehr zwischen Süd- und Altstadt empor. Sie sind vier Meter hoch und eine halbe Tonne schwer. Die Idee stammt von der Bischofswerdaer Firma Max Aicher. Kunstschmied Steffen Aurin setzte ein 100 Kilogramm schweres historisches Stadtwappen zwischen die beiden Schieböcke.

Der Schiebock, das ist das Wahrzeichen von Bischofswerda. Dabei handelt es sich um einen einrädrige Schubkarre. Damit brachten früher z.B. die Bauern und Handwerker Waren zum Markt.