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Bischofswerda will Händler stärker zur Kasse bitten

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Bischofswerda will Händlern höhere Standgebühren abknöpfen. Der Stadtrat soll heute die neue Satzung beschließen. Sie bezieht sich auf die drei großen Feste im Jahr: Die Schiebocker Tage, den Herbstmarkt und den Weihnachtsmarkt.

Wer von den Händlern soll mehr bezahlen?

 Anbieter von Kunst und Krempel, von Textilien, Schuhen und Schmuck. Sie sollen z.B. zu den Schiebocker Tagen doppelt so viel zahlen wie bisher, als zehn bzw. 30 Euro. Auch Imbissbetreiber müssen mit höheren Standgebühren rechnen.

Alles beim alten soll für Kulturvereine bleiben. Für sie werden keine Gebühren erhoben.