Blitzeis sorgt für Hochbetrieb in Notaufnahmen in der Lausitz
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Blitzeis sorgt für Hochbetrieb in den Notaufnahmen in der Lausitz. Prellungen, Knochenbrüche und Kopfverletzungen sind die häufigsten Diagnosen. So wurden seit gestern Nachmittag im Klinikum Oberlausitzer Bergland fast 30 gestürzte Patienten behandelt.
Der Verbrauch an Binden und Bandagen ist auch in der Notaufnahme des Lausitzer Seenland Klinikums Hoyerswerda spürbar gestiegen. Bis heute Vormittag wurden 15 Patienten mit Kopfplatzwunden, Prellungen sowie Sprunggelenks- und Schenkelhalsbruch versorgt. Vom Kind bis zum Greis – alle Altersgruppen dabei. Mehr zu tun ist auch für das Personal der Notaufnahme im Görlitzer Klinkums. Heute Morgen waren es zwar nur drei Sturz-Patienten. Aber der Winter ist ja noch nicht vorbei.