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Bombe in Plauen entschärft

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In Plauen ist eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Es handelte sich um eine 250-Kilogramm-Bombe amerikanischer Bauart mit zwei Zündern. Sie lag im Reusaer Wald. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst aus Dresden war vor Ort.  Der Blindgänger wurde in der Nacht entschärft. 1.650 Bewohner in einem Umkreis von 1.000 Metern um den Fundort mussten in Sicherheit gebracht werden.

Die Weltkriegsbombe war auf einer sogenannten Verdachtsfläche gefunden worden. Eine Spezialfirma hatte im Auftrag des Kampfmittelbeseitigungsdienstes das Gebiet mit Metalldetektoren untersucht. Die Ergebnisse der Erkunden seien computergestützt ausgewertet und Verdachtspunkte fixiert worden, hieß es von der Stadt. Auf der Grundlage dieser Untersuchungen war die Bombe ausgegraben worden.23:59 Uhr - Bombe entschärft, alle Sperrungen aufgehoben, Anwohner können zurück in ihre Wohnungen.23:08 Uhr - Die Evakuierung ist abgeschlossen, jetzt beginnt die Entschärfung. Das teilt die Polizei über Twitter mit.22:02 Uhr - Immer noch läuft die Evakuierung. Wer nicht bei Verwandten unterkommt, findet Unterschlupf in der Festhalle. 21:40 Uhr - Die Entschärfung hat noch nicht begonnen.20:35 Uhr - Die Stadt hat mitgeteilt, dass etwa 400 Betroffene 70 Jahre und älter sind. Krankenwagen sind im Einsatz.19:54 Uhr - Die Evakuierung von rund 1.700 Betroffenen hat begonnen. Ab wann entschärft werden kann, ist noch offen.