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Bombe in Plauen unschädlich gemacht

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Eine 225-Kilo-Bombe aus dem 2. Weltkrieg ist am Mittwoch in Plauen erfolg­reich entschärft worden. Die ameri­ka­ni­sche Flieger­bombe war im Ortsteil Chrie­schwitz entdeckt worden. Der Dresdner Spreng­meister Thomas Lange vom Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst hatte entschieden, dass er den Spreng­köper vor Ort entschärfen könne. Die Bombe lag nur 80 Zenti­meter neben einer Gaslei­tung.  Etwa 100 Anwohner, die am Mittwoch­morgen in Sicher­heit gebracht wurden, konnten wieder in ihre Häuser zurück. Sie wurden am Dienstag infomiert und waren zum Beispiel in der Feuer­wache an der Poepping­straße  und im Rathaus unter­ge­kommen. Um etwa 9 Uhr wurde die Bahnstrecke Plauen-Gera gesperrt. Für Autofahrer wurden Umlei­tungen einge­richtet. Inzwi­schen sind sämtliche Sperrungen wieder aufge­hoben.