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Bundespräsident hört Cottbusern zu

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 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Einheimischen  in Cottbus Gespräche in der Stadt geführt. Er ermutigte Initiativen und Bürger, sich weiter für ein friedliches Zusammenleben  einzusetzen. Steinmeier   traf sich gestern zunächst mit Repräsentanten der Stadt. Danach diskutierte der Bundespräsident mit Bürgern. Steinmeier rief zu Toleranz, Respekt und friedlichem Miteinander auf.   Zugleich mahnte er: Recht und Rechtsstaat seien konsequent durchzusetzen.