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Bundespräsident zieht Bilanz: „Senftenberg hat sich neu erfunden“

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht Senftenberg auf gutem Weg im Strukturwandel. Die Stadt zeige, was andere Städte und Regionen in der Lausitz noch vor sich haben, so seine Bilanz am Ende seines dreitägigen Besuchs in der Reihe „Ortszeit Deutschland“. Senftenberg habe sich in den vergangenen 50 Jahren neu erfunden. Ein Standbein sei dabei der Tourismus. Wichtig sei aber auch die Entwicklung von Gewerbe und Wirtschaft. Er ermunterte zu einer Kooperation mit der Universität. Damit würden Arbeitsplätze in der Region nachhaltig gesichert.

Letzter Programmpunkt für den Bundespräsidenten war heute der Uni-Campus. Die Präsidentin der BTU Cottbus-Senftenberg, Gesine Grande,  stellte Forschungsprojekte rund um die Biotechnologie vor.   Zum Abschied erhielt Steinmeier ein Glas Honig aus der BTU-eigenen Bioimkerei.

Angereist war der Bundespräsident mit der Bahn,  zurück ging es mit dem Dienstwagen.

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Senftenbergs Bürgermeister Andreas Pfeiffer zieht ein Fazit im Gespräch mit Reporter Peter Aswendt