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Bundeswehr bleibt bis 19. Februar im Kreis Görlitz

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 Die Bundeswehr bleibt länger im Corona-Einsatz im Kreis Görlitz.  Sie leistet noch bis 19. Februar Amtshilfe. Das teilte das Landratsamt Görlitz mit. 111 Soldaten helfen derzeit bei der Kontaktermittlung und unterstützen die Krankenhäuser in der Region.

Unterdessen hat das Sächsische Kabinett beschlossen, dass sich der Freistaat mit je zehn Euro an den Corona-Schnelltests für Grenzpendler beteiligt.  Pendler aus Polen und Tschechien müssen sich ab nächster Woche regelmäßig testen lassen – mindestens einmal wöchentlich. Auch Schnelltests aus  Polen und Tschechien werden anerkannt.

Das Gesundheitsministerium schätzt, dass etwa 25.000 Grenzpendler Anträge auf Kostenbeteiligung stellen können.