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Bundeswehr stellt Landkreis Görlitz weitere Hilfe in Aussicht

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Über 100 Soldaten sind noch im Corona-Einsatz im Landkreis Görlitz. Sie sollen solange bleiben, wie sie gebraucht werden, so  Oberst Klaus Finck, Kommandeur des Landeskommandos Sachsen.  In der kommenden Woche will die Kreisverwaltung über ein weiteres Amtshilfeersuchen entscheiden.

Die Landkreis Görlitz war aufgrund seiner hohen Inzidenzzahlen im November und Dezember sanitätsdienstlicher Schwerpunkt der Bundeswehr in Deutschland. In Hoch-Zeiten hätten 83 Sanitätssoldaten vom Intensivkrankenpfleger bis zum Notfallsanitäter in fünf Krankenhäusern geholfen. Jetzt seien 41 Sanitäter vor Ort. Darüber hinaus sind noch 66 Männer und Frauen zum Beispiel bei der Kontaktnachverfolgung oder im logistischen Bereich im Umfeld von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in Sachsens östlichstem Landkreis tätig.

Das aktuelle Hilfegesuch endet am 19. Februar.