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Chemnitzer Pfarrer muss wegen Drogenhandels ins Gefängnis

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Ein Chemnitzer Pfarrer ist vom Landgericht wegen Drogenhandels zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

Der Geistliche hatte gestanden, einen Flüchtling immer wieder nach Leipzig chauffiert zu haben, wo dieser große Mengen Marihuana kaufte. Später wickelte der Pfarrer sogar selbst Drogendeals ab. Insgesamt wurden ihm elf Fälle vorgehalten.

Auf diese Weise wollte er sich 12.000 Euro zurückholen, die er dem Flüchtling geliehen hatte und die dieser nicht zurückzahlen konnte.