• Viele Betten in Hotels sind leer geblieben (Archivfoto: dpa)

    Viele Betten in Hotels sind leer geblieben (Archivfoto: dpa)

Corona-Krise trifft sächsische Hotels knallhart

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Die Corona-Krise hat die Tourismus-Branche in Sachsen hart getroffen. Die Zahl der Übernachtungen ist im ersten Halbjahr um 44 Prozent gesunken - auf nur noch 5,3 Millionen. Darüber hat das Statistische Landesamt in Kamenz am Freitag informiert.

Dabei haben Dresden und das Erzgebirge mit jeweils etwa 950.000 die meisten Übernachtungen verbucht. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 hat Dresden aber einen Rückgang von gut der Hälfte zu verkraften - genau wie Leipzig.

Auf ausländische Gäste entfielen in den ersten sechs Monaten des Jahres rund neun Prozent aller ‎Übernachtungen in Sachsen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren das 52 Prozent weniger. ‎