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Cottbuser OB: Videoüberwachung den Kommunen übertragen

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Cottbus will die Initiative bei der Videoüberwachung von Kriminalitätsschwerpunkten in der Stadt übernehmen. Oberbürgermeister Tobias Schick sprach sich dafür aus, die Aufgabe stärker in die Verantwortung der Kommunen zu verlagern. Er führt dazu Gespräche mit Landesministerien. Als vorbildlich nannte der OB die Überwachung des Teehäuschens an der Puschkinpromenade. Seit dem Kameraeinsatz seien  Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zurückgedrängt worden. Als prädestiniert für die Videoüberwachung sieht der SPD-Politiker weite Teile der Stadtpromenade und das denkmalgeschützte Stadtforum K.