Cottbuser Ostsee bekommt Wasser aus der Spreee
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Der Sommerregen kommt dem Cottbuser Ostsee zugute. Er soll Flutungswasser aus der Spree bekommen. Das kündigte die Leag an. Bis zu 1,9 Kubikmeter Wasser pro Sekunde dürfen in den ehemaligen Tagebau fließen. Der Cottbuser Ostsee erhält damit erstmals seit Flutungsbeginn im Hochsommer Wasser aus der Spree. Je nach Witterungslage und Niederschlagsmengen kann die Menge in den kommenden Tagen jederzeit angepasst werden. Der See hat seit Jahresanfang eine geschlossene Wasserfläche, der Seeboden ist vollständig mit Wasser bedeckt. Die Leag rechnet damit, dass die Flutung 2025 abgeschlossen ist.
Der Ostsee wird gut zweieinhalbmal so groß wie der Große Müggelsee in Berlin. (dpa)