Cottbuser Wissenschaftler entwickeln Software für Rettungsdienst

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Cottbuser Wissenschaftler wollen helfen, den Rettungsdienst effektiver aufzustellen. Dabei geht es um den Einsatz von intelligenten Technologien. Ziel ist eine Software für die Leitstellen.  Das Projekt der BTU wird vom Bund gefördert

Mit dem Programm soll es möglich sein, die Rettungskette virtuell abzubilden und Einsatzszenarien zu testen. Verantwortliche im Rettungsdienst könnten dann ermitteln, wie viele Rettungsfahrzeuge an welchen Leitstellen bereit stehen müssen. Die Wissenschaftler simulieren die Rettungskette von der Leitstelle über den Rettungswagen bis zum Notarzt. Derzeit wird dazu eine Machbarkeitsstudie am Beispiel der „Modellregion Gesundheit Lausitz“ aufgestellt.

Das Projekt hat den Namen „Al Rescue“.