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Dreist kommt nicht immer weiter...

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Zöllner haben in Koders­dorf bei Görlitz einen Zigaret­ten­schmuggler hochge­zogen. Er hatte insge­samt fast 40.000 Nikotin­stäb­chen in den Hohlräumen seines Autos versteckt.  Zunächst fragten ihn die Beamten, ob er steuer­pflich­tige Waren mit sich führe. Daraufhin zeigte der Pole ledig­lich auf eine angefan­gene Schachtel Zigaretten. Die Zöllner machte jedoch ein  nachträg­lich angebrachtes Blech am hinteren Stoßfänger stutzig. Ihr Verdacht sollte sich bestä­tigen.