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Ein letzter Blick vom „Wunder von Bischofswerda“

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Bahnreisende in Bischofswerda brauchen nicht mehr zig Treppen zu steigen. Sie können ab heute wieder die Unterführung zu den Bahnsteigen 2/3 nutzen. Der Tunnel wurde saniert und durch zwei Aufzüge ergänzt. Damit ist ein barrierefreies Umsteigen möglich.  

Während der Bauarbeiten  mussten Reisende mit ihrem Gepäck über eine überdimensionale Fußgängerbrücke, scherzhaft auch „Weltwunder von Bischofswerda“ genannt. Das war beschwerlich und für Gehbehinderte nahezu unmöglich. Sie mussten eine Bahnverbindung ohne Umsteigen nehmen. Die Modernisierung des Tunnels, der Bahnsteigdächer inclusive der Fußgängerbrücke (Aufbau und Demontage) hat zehn Millionen Euro gekostet.