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Elektrifizierung der Strecke Dresden-Görlitz - „Schildbürgerstreich“

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Es muss nicht viele Jahre dauern und kann auch effizienter sein. „SachsenEnergie“ kann nach eigenen Angaben innerhalb von zwei Jahren die Stromversorgung für die Elektrifizierung der Strecke Dresden-Bischofswerda-Bautzen-Görlitz herstellen. Auf das Angebot habe die Bahn aber noch immer nicht reagiert, so Vorstand Frank Brinkmann. Er bezeichnete die Pläne der Bahn als Schildbürgerstreich. Sie wolle eine Hochspannungsleitung gen Osten bauen – in ein „völlig überspeistes Gebiet“. Der eingespeiste Strom komme aus der Lausitz. Das sei ein Stromkarussell.

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"SachsenEnergie"-Vorstand Frank Brinkmann