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„Elektriker“ prellt Radebergerin

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 Eine Radebergerin ist von einem falschen Elektriker geprellt worden. Sie hatte ihn wegen eines Stromschadens gerufen. Die Frau kontaktierte eine Firma, die im Internet annonciert hatte. Der angebliche Fachmann  kassierte fast 2.200 Euro und nahm obendrein  ihre Taschenlampe mit. Am nächsten Tag holte die Radebergerin einen Elektriker aus der Region. Er stellte fest, dass der Schaden nicht behoben wurde. Sie erstattete Anzeige. 

Die Polizei warnt: Vorsicht bei der Notdienstsuche im Internet! Dort tummeln sich viele schwarze Schafe. Sie stehen mit gekauften Anzeigen oftmals ganz oben bei den Suchergebnissen. Vorsicht! Ist kein Impressum vorhanden oder gibt es viele identische Seiten einer Firma mit unterschiedlichen Ortsangaben, dann kann etwas faul sein.

 Fragen Sie am Telefon nach der genauen Anschrift und dem Namen der Firma.  Verlangen Sie eine Rechnung und prüfen Sie, ob die aufgeführten Leistungen auch ausgeführt wurden.