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Elf Schüler aus Heidelberg in Bautzen - ihre Eindrücke und ein Unterschied

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Wenn einer eine Reise macht, kann er was erzählen. Zum Beispiel elf Schüler aus Heidelberg, die in dieser Woche die Partnerstadt Bautzen besucht haben. Schon als sie in Bautzen aus dem Zug stiegen, staunten sie und hatten Fragen. „Ich war voll verwirrt, als ich aus dem Bahnhof rausgegangen bin, dass da drunter halt der sorbische Name stand. Ich wusste nicht mal, was für eine Sprache das ist“, so ein Schüler.

Die Heidelberger waren zu Gast bei Schülern des Schiller-Gymnasiums und ihren Eltern, besuchten die Gedenkstätte Bautzen II, sprachen mit dem Oberbürgermeister, spielten Volleyball, hangelten sich eine Kletterwand empor und studierten einen sorbischen Tanz ein. „Der war eigentlich ziemlich leicht zu lernen und, ja, der Tanz war lustig“, so eine Schülerin

Die Bautzner Schüler zeigten den Heidelbergern ihre Stadt: Reichenstraße, Platte, Altstadt, Ortenburg – ein abwechslungsreiches Programm. Und Unterschiede? Eine Sache fiel den Mädchen am Kleidungsstil der Bautzener Jungs auf. „Ja, also bei uns, da tragen sie ja die Hosen relativ weit unten, und hier in Bautzen, da tragen die die Hosen wirklich extremst weit oben und stecken die T-Shirts rein und haben so einen gegeelten Seitenscheitel. Also da merkt man schon starke Unterschiede.“

Einstimmiges Fazit nach dem Ausflung nach Bautzen: Alles sehr beeindruckend.

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Knut-Michael Kunoth