Entschädigungsverhandlungen für Einwohner von Mühlrose
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Für die rund 200 vom Nochtener Kohlebagger betroffenen Einwohner von Mühlrose laufen derzeit Entschädigungsverhandlungen. Dabei geht es auch um die Ansprüche von Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe. Bis Anfang Juli soll ein unterschriftsreifer Umsiedlungsvertrag vorliegen, so die LEAG. Der Tagebaubetreiber will ein weiteres Kohlefeld abbaggern. Dafür soll der Ort Mühlrose weichen. Geplant ist der Umzug der Bewohner nach Schleife.