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Aus für Geburtenstation in Kamenz schlägt Wellen

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Das  Aus für die Geburtenstation in Kamenz schlägt in der Stadt weiter Wellen. Die Fraktion „Miteinander für Kamenz“ fordert eine   sofortige Neubewertung der Entscheidung.   Sie verlangt eine verbindliche Standortgarantie für das St. Johannes-Krankenhaus.  

 Um den drohenden Kahlschlag zu stoppen, setzt „Miteinander für Kamenz“ auf ein geschlossenes politisches Handeln und unterstützt ausdrücklich die Initiativen des Oberbürgermeisters. Ziel ist ein Ergebnis, das die Erreichbarkeit der Geburtshilfe für Familien sichert und die medizinische Qualität in der Stadt dauerhaft stabilisiert. 

nde Mai sollen im Kreißsaal die Lichter ausgehen. Die Geschäftsführung begründete ihre Entscheidung mit  sinkenden Geburtenzahlen, strengeren Qualitätsvorgaben und dem wirtschaftlichen Druck durch die Krankenhausreform.