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Ermittlungen gegen zwei Kita-Erzieherinnen aus Schirgiswalde-Kirschau eingestellt

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Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen zwei Kita-Erzieherinnen aus Schirgiswalde-Kirschau eingestellt – mangels konkreten Tatverdachts. Das sagte uns Behördensprecher Christopher Gerhardi. Den beiden Erzieherinnen war vorgeworfen worden, Kinder in der  zum Essen gezwungen und am Trinken gehindert haben. Bürgermeister Sven Gabriel hatte Strafanzeige gestellt.  Die Staatsanwaltschaft ging den Vorwürfen nach. Im Dezember stellte sie das Verfahren ein. Es habe nicht herausgearbeitet werden können, welches Kind wann durch welches Fehlverhalten welcher der beiden Erzieherinnen einen körperlichen oder seelischen Schaden davongetragen habe, sagte uns Staatsanwalt Christopher Gerhardi. Bürgermeister Sven Gabriel zeigte sich damals tief erschüttert von den Vorwürfen, die ihm berichtet worden waren.Ob die Erzieherinnen nun wieder ihre Arbeit aufnehmen dürfen, das bleibt wohl offen. Auf eine Anfrage unseres Senders hat der Bürgermeister bislang nicht reagiert.